Schnecke
noun
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Schnecke, Schnecken
/ˈʃnɛkə/
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- Zoologie, speziell Malakologie: (in zahlreichen land- und wasserlebenden Arten vorkommendes) längliches Weichtier mit zwei Paar Fühlern am Kopf (wobei sich am Ende des oberen Paares die Augen befinden), auf dessen Rückenseite sich häufig ein zumeist spiralförmig gewundenes, aus Kalk bestehendes Gehäuse befindet, und dessen landlebende Vertreter sich auf einer Spur selbst abgesonderten Schleims auf der bauchseitigen Kriechsohle sehr langsam fortbewegen
- Gastronomie: als Nahrungsmittel verwendetes, essbar zubereitetes Exemplar (bestimmter Arten) des unter [1] beschriebenen Weichtiers
- Anatomie: spiralförmiger (schneckenförmiger) Teil des Innenohrs
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hiseynok
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- umgangssprachlich scherzhaft, mitunter auch als Kosewort: weibliche Person, mit der man in einer festen Beziehung, in einer festen Lebensgemeinschaft zusammenlebt; weibliche Person, für die man Liebe empfindet oder mit der man eine sexuelle Beziehung pflegt
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kêç
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- landschaftlich selten, als Kosewort: (hübsches, niedliches) Kind, besonders ein Mädchen
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kelem
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- salopp abwertend, auch als Schimpfwort: jemand, der langweilig, schwerfällig, träge ist
- salopp abwertend: jemand, der langsam handelt und deshalb das von ihm Erwartete nicht leisten kann
- salopp abwertend: Verkehrsmittel, das sich nur langsam (im Kriech- oder Schleichtempo) fortbewegt
- salopp abwertend: jemand, der langsam (im Kriech- oder Schleichtempo) fährt
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kûsî
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- Jägersprache; zumeist im Plural: Horn des männlichen Muffelwildes
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qiloç
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- salopp abwertend: weibliche Person, die für ein Entgelt sexuelle Handlungen als Dienstleistung anbietet und ausübt
- derb: die äußeren und/oder ein Teil der inneren primären weiblichen Geschlechtsorgane
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