Deutsch Latine
machen ˈmaxn̩
  • in einen bestimmten Zustand versetzen
facere
facio
machen ˈmaxn̩
  • veranlassen
facio
nachmachen ˈnaːxˌmaxn̩
  • wiederholen, was jemand zuvor getan hat
imitor
nachmachen ˈnaːxˌmaxn̩
  • herstellen, was es so schon gibt oder einmal gab
aemulor
durchmachen ˈdʊʁçˌmaxn̩
  • etwas miterleben, etwas durchlaufen
patior
durchmachen ˈdʊʁçˌmaxn̩
  • etwas Negatives erleiden, etwas Schweres durchleben
aggravor
aus einer Mücke einen Elefanten machen aʊ̯s ˈaɪ̯nɐ ˈmʏkə ˈaɪ̯nən eleˈfantn̩ ˈmaxn̩, aʊ̯s ˈaɪ̯nɐ ˈmʏkə ˈaɪ̯nən eleˈfantən ˈmaxən
  • eine Kleinigkeit stark aufbauschen und ihr mehr Bedeutung geben als ihr eigentlich zukommt
elephantum ex musca facere
zumachen ˈt͡suːˌmaxn̩
  • schließen
claudō
zumachen ˈt͡suːˌmaxn̩
  • sich beeilen
festīnāre
aufmachen ˈaʊ̯fˌmaxn̩
  • öffnen
  • jemandem aufmachen: die Tür öffnen, durch die jemand hindurch möchte
aperio
aufmachen ˈaʊ̯fˌmaxn̩
  • sich aufmachen: losgehen, um etwas zu tun
abaetere
davonmachen daˈfɔnˌmaxn̩
  • einen Ort verlassen
descisco
weitermachen ˈvaɪ̯tɐˌmaxn̩
  • fortfahren etwas zu tun
continuo
ausmachen ˈaʊ̯sˌmaxn̩
  • ein Gerät (Lampe, Heizung, Elektrogerät etc.) abschalten, ein Feuer löschen
exstinguo
ausmachen ˈaʊ̯sˌmaxn̩
  • eine Vereinbarung treffen; einen Termin festsetzen
stipulor
ausmachen ˈaʊ̯sˌmaxn̩
  • das Wesentliche an etwas sein
distingo
ausmachen ˈaʊ̯sˌmaxn̩
  • mit Dativ-Objekt: durch etwas gestört werden, jemandem etwas bedeuten
animum attendo
ausmachen ˈaʊ̯sˌmaxn̩
  • etwas entfernt liegendes erkennen
agnoscere
ausmachen ˈaʊ̯sˌmaxn̩
  • veraltet, ostmitteldeutsch: etwas herausnehmen, meist aus der Erde
educo
ausmachen ˈaʊ̯sˌmaxn̩
  • etwas austragen, abmachen
sedeo
viereckig machen quadro
fertigmachen ˈfɛʁtɪkˌmaxn̩, ˈfɛʁtɪçˌmaxn̩
  • etwas fertigmachen: in einen fertigen Zustand bringen
finiō
fertigmachen ˈfɛʁtɪkˌmaxn̩, ˈfɛʁtɪçˌmaxn̩
  • jemanden fertigmachen: absichtlich stark physisch verletzen
mulcō
fertigmachen ˈfɛʁtɪkˌmaxn̩, ˈfɛʁtɪçˌmaxn̩
  • jemanden fertigmachen: absichtlich stark psychisch verletzen
grassātor
fertigmachen ˈfɛʁtɪkˌmaxn̩, ˈfɛʁtɪçˌmaxn̩
  • , sich zurechtmachen für gesellschaftlichen Kontakt oder ausrüsten für eine bestimmte Tätigkeit
parō
etwas rückgängig machen ˈɛtvas ˈʁʏkˌɡɛŋɪç ˈmaxn̩
  • etwas in den vorigen Zustand versetzen
aboleo
abmachen ˈapˌmaxn̩
  • etwas loslösen und entfernen
adimō
abmachen ˈapˌmaxn̩
  • etwas vereinbaren
constō
kaputtmachen kaˈpʊtˌmaxn̩
  • etwas zerstören
rumpere
Schluss machen ˈʃlʊs ˌmaxn̩
  • mit jemandem Schluss machen: eine Liebesbeziehung beenden, sich von seinem Freund/seiner Freundin trennen
dīlābor
Schluss machen ˈʃlʊs ˌmaxn̩
  • seinem Leben ein Ende setzen, sich umbringen, Selbstmord begehen
mors voluntāria
Schluss machen ˈʃlʊs ˌmaxn̩
  • mit etwas Schluss machen: etwas beenden
aboleō
dicht machen ˈdɪçt ˌmaxn̩
  • etwas schließen
clausula
kundmachen ˈkʊntˌmaxn̩
  • öffentlich bekanntgeben
communicare
wiedergutmachen ˌviːdɐˈɡuːtˌmaxn̩
  • jemandem entstandenen Nachteil oder Schaden nachträglich ausgleichen/beheben
compensare
starkmachen ˈʃtaʁkˌmaxn̩
  • meist mit für, selten mit gegen: sich für/gegen eine Person oder etwas (beispielsweise einen Plan, eine Idee) vehement einsetzen, etwas/jemanden unterstützen
firmāmentum
starkmachen ˈʃtaʁkˌmaxn̩
  • dazu führen, dass jemand physisch oder mental stark / kräftiger / überlegen wird
firmor
wettmachen ˈvɛtˌmaxn̩
  • etwas ungeschehen machen, etwas ausgleichen
compensare
einen Rückzieher machen aɪ̯nən ˈʁʏkˌt͡siːɐ maxn̩
  • ein geplantes Vorhaben doch nicht umsetzen; zurücknehmen einer vorher geäußerten Meinung / eines gegebenen Versprechens
retrahō
anmachen ˈanˌmaxn̩
  • etwas durch Mischen zum Gebrauch vorbereiten
stola
anmachen ˈanˌmaxn̩
  • (Feuer) anzünden
  • (ein Gerät) einschalten
incendere
anmachen ˈanˌmaxn̩
  • befestigen
fīgō
gutmachen ˈɡuːtˌmaxn̩
  • einen Fehler, ein fehlerhaftes Verhalten wieder korrigieren, in Ordnung bringen
correctus
mitmachen ˈmɪtˌmaxn̩
  • sich bei etwas beteiligen, bei etwas anschließen, etwas mit jemandem zusammen tun
participō
mitmachen ˈmɪtˌmaxn̩
  • seine Funktion erfüllen
fūnctiō
vormachen ˈfoːɐ̯ˌmaxn̩
  • die Handhabung einer Sache vorführen
designo
vormachen ˈfoːɐ̯ˌmaxn̩
  • jemanden etwas Falsches glauben lassen, jemanden täuschen
decipio
vormachen ˈfoːɐ̯ˌmaxn̩
  • sich selbst etwas Falsches (meist Gutes) glauben lassen
mōra
wegmachen ˈvɛkˌmaxn̩
  • etwas entfernen
abdere
blaumachen ˈblaʊ̯ˌmaxn̩
  • nicht zur Arbeit (zur Schule) gehen; seinen Verpflichtungen nicht nachkommen; ohne triftigen Grund fernbleiben
assicco
haltmachen ˈhaltˌmaxn̩
  • seine Vorwärtsbewegung (beim Gehen, Wandern, Fahren und dergleichen) unterbrechen und zum Stillstand kommen, sich nicht weiter fortbewegen
subsisto
warmmachen ˈvaʁmˌmaxn̩
  • etwas erwärmen (beispielsweise Essen); etwas erhitzen (beispielsweise ein metallisches Werkstück)
  • die Muskeln des Körpers durch leichte Bewegung/Laufen aufwärmen; auch übertragen: sich vorbereiten als Schauspieler/Sänger
calēscō
weismachen ˈvaɪ̯sˌmaxn̩
  • jemandem etwas Unwahres glauben machen
exōrō
saubermachen ˈzaʊ̯bɐˌmaxn̩
  • etwas oder jemanden von Verunreinigungen, von Dreck oder Schmutz befreien
  • für Sauberkeit sorgen
mundo
Anstalten machen ˈanˌʃtaltn̩ ˌmaxn̩
  • Absichten zeigen, etwas Bestimmtes tun zu wollen
capere
die Biege machen diː ˈbiːɡə ˈmaxn̩
  • sich rasch entfernen, um einem drohenden Unheil auszuweichen
abolescō
winke, winke machen
  • Kindersprache: winken
fluctus
jemanden mundtot machen ˌjeːmandn̩ ˈmʊnttoːt ˌmaxn̩
  • jemanden, der einem unbequem und hinderlich ist, skrupellos und unerlaubterweise (mit allen Mitteln) davon abhalten, seine Meinung frei zu äußern; jemanden (mit unlauteren Mitteln) veranlassen, nichts mehr zu äußern
silentium
sich aus dem Staub machen zɪç aʊ̯s deːm ʃtaʊ̯p ˈmaxn̩
  • einen Ort rasch, fluchtartig und meist heimlich verlassen
abolescō
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