pfeifen
verb
pfeife, pfiff, habe gepfiffen
/ˈp͡faɪ̯fm̩/
,
/ˈp͡faɪ̯fn̩/
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- intransitiv: ein auffälliges Geräusch durch schnellen Luftzug durch eine kleine Öffnung natürlich (bei Menschen durch die angespitzten, geformten Lippen) oder künstlich erzeugen
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vissla,
vina
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- Sport, Sportspiele: als Schiedsrichter in einem Spiel agieren
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blåsa
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- reflexiv, umgangssprachlich, österreichisch:
sich nichts pfeifen, sich nicht um etwas pfeifen: sich nicht scheren
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bry sig
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- transitiv, gaunersprachlich, salopp, mit Akkusativ: etwas oder jemanden verpfeifen (sehr viel häufiger), verraten, etwas ausplaudern
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gola
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- transitiv, übertragen, umgangssprachlich, auf mit Akkusativ:
auf etwas; sich für etwas nicht interessieren; etwas oder jemanden ignorieren
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strunta i
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Pfeife
noun
{f}
Pfeife, Pfeifen
/ˈp͡faɪ̯fə/
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- Gerät zum Erzeugen von Tönen, bei dem Luft in der Regel über eine Kante geblasen wird
- veraltet: Pikkoloflöte
- Gerät zum Rauchen
- Blasrohr des Glasbläsers
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pipa
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- die Hupe von Schiffen und Lokomotiven
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vissla
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- umgangssprachlich, selten: männliches Geschlechtsteil
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kuk
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- umgangssprachlich: Versager
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nolla
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